LSC dominiert Kreismehrkampfmeisterschaften der U12-16 in Wölfersheim



Mit einer großen Delegation war der LSC Bad Nauheim am 28. Juni bei den Kreismehrkampfmeisterschaften im Singbergstadion in Wölfersheim vertreten. Die Athletinnen und Athleten der Altersklassen U12 bis U16 zeigten eindrucksvoll, dass sich Trainingsfleiß und Teamgeist auszahlen – zahlreiche Podestplätze und starke Einzelleistungen sprechen für sich.
Nicht zu schlagen waren unsere Jungs in der U12: Sie gewannen neben vier Einzeltiteln auch die beiden Mannschaftswertungen im Drei- und Vierkampf. Mattis Rothbart überzeugte in der M11 einmal mehr mit starken 7,76 s über 50 Meter, 4,37 m im Weitsprung und 42,50 m im Schlagballwurf. Lediglich im Hochsprung konnte er mit 1,30 m nicht ganz an seine Leistung aus Bad Vilbel anknüpfen – am Ende stand er dennoch verdient zweimal ganz oben auf dem Treppchen. Samuel Pompetzki (M10) stand ihm kaum nach und glänzte mit seinem ersten Sprung über 4 Meter (4,13 m), 8,15 s über 50 Meter sowie starken 1,22 m im Hochsprung. Auch an seine Leistungen kam keiner der Konkurrenten heran, wodurch er ebenfalls Kreismeister im Drei- und Vierkampf wurde. Samuel Beermann sicherte sich in der M11 vor allem durch seinen starken Ballwurf (38,50 m) und Hochsprung (1,22 m) den dritten Platz im Vierkampf. In der M10 überzeugte außerdem Max Wittmann mit einem dritten Platz im Drei- und Vierkampf sowie dem zweitbesten Hochsprung seiner Altersklasse. Aaron Dähling warf starke 31,50 m (Platz 1), während Clemens Rose (M11) mit 32,00 m und Vincent Sekmeister mit 28,50 m ebenfalls zu den besten Werfern gehörten.
Bei den gleichaltrigen Mädchen konnte Gaby Loitz erste Wettkampferfahrung sammeln und mit guten 1,10 m im Hochsprung sowie 3,58 m im Weitsprung den dritten Platz im Vierkampf erreichen.
Auch in der U14 konnten unsere Athleten einige Titel sammeln. Sarah Pompetzki dominierte die W12 mit einem technisch starken Weitsprung (4,12 m), 11,40 s im Sprint und 25,50 m im Wurf. Im Hochsprung überquerte sie souverän 1,26 m – so gingen auch an Sarah die beiden Titel im Drei- und Vierkampf, teils mit deutlichem Vorsprung vor der Konkurrenz. In der W13 zeigte Vivien Falk einen tollen 75-Meter-Lauf in 11,18 s sowie 29 m im Ballwurf. Auch im Weitsprung übertraf sie mit 4,02 m erstmals die 4-Meter-Marke. Zusammen mit Sarah und Malina Ackermann bildete sie ein starkes Vierkampfteam, das sich Platz 2 in der Mannschaftswertung sicherte.
Auch Tobias Rotter ließ die Konkurrenz in der M12 hinter sich. Mit einem starken Ballwurf auf 43,50 m, 11,40 s über 75 Meter und glatten 4 Metern im Weitsprung sicherte er sich den Dreikampftitel. Mit einem soliden Hochsprung auf 1,30 m blieb er zwar hinter seinen Möglichkeiten, ließ aber dennoch keinen seiner Konkurrenten an sich vorbeiziehen. Ian Schmidt bewies mit 3,68 m im Weitsprung und 1,26 m im Hochsprung ebenfalls seine positive Entwicklung.
Bei den älteren Jungs der U16 überzeugte Felix Siegenthaler (M15) mit einem starken Weitsprung auf 5,36 m sowie soliden 12,56 s über 100 Meter – das bedeutete am Ende Platz 2 im Dreikampf. Im Vierkampf überquerte er zusätzlich die Hochsprunglatte bei 1,64 m – eine starke Vorstellung, die ebenfalls Platz 2 bedeutete.
In der M14 holte sich Aaron Pompetzki mit beeindruckenden 5,93 m im Weitsprung und 12,20 s über 100 Meter souverän den Tagessieg. Unterstützt wurde er von Christian Woller, der 46,50 m warf und 4,90 m sprang, sowie Maximilian Horn, der ebenfalls in allen Disziplinen Bestleistungen zeigte. Gemeinsam sicherten sie sich den ersten Platz in der Teamwertung der U16.
Ein starkes Trio trat in der W14 für den LSC an: Pia-Lotta Kratz überzeugte mit 1,28 m im Hochsprung und 28 m im Ballwurf, Melina Jost mit schnellen 14,63 s über 100 Meter sowie 26,50 m im Wurf, während Sarina Kratz mit 4,15 m im Weitsprung auf sich aufmerksam machte.
Auch beim Rahmenprogramm der Aktiven war der LSC stark vertreten: Paul Masson gewann das Männerrennen mit schnellen 11,30 s über 100 Meter. Jonas Wintershoff steigerte sich auf 11,61 s und stellte damit eine neue persönliche Bestzeit auf. In der U18 überzeugte Jan Mörler mit 12,26 s – ebenfalls persönliche Bestleistung.
